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In Österreich zahlen alle Katholiken über 20 Jahre den „Kirchen-Beitrag“.
Das ist so etwas wie ein Mitgliedsbeitrag an die Kirche.
Wie hoch dieser Beitrag ist hängt vom Gehalt (ohne Versicherung) ab.
Der Kirchen-Beitrag macht meistens 1,1 Prozent vom Jahres-Gehalt aus.

Wer braucht keinen Kirchen-Beitrag zahlen?
Keinen Kirchen-Beitrag zahlen:

  • Studierende

  • Frauen und Männer in Karenz

  • Menschen mit wenig Pension

  • Menschen, die Sozialhilfe bekommen


Wie kann die Kirche den Beitrag berechnen?
Die Kirche weiß nicht, wieviel jemand verdient.
Also fragt sie öfter nach, wie hoch der Gehalt ist.
Oder sie schätzt, wieviel jemand verdient.
So berechnet man den Kirchen-Beitrag.

Was geschieht mit den Kirchen-Beiträgen in der Erzdiözese Salzburg?
Es gibt 210 Pfarren.
Es gibt 700 Kirchen und kirchliche Gebäude.
Es gibt Kindergärten, Schulen und Bildungs-Einrichtungen.
Es gibt Beratungs-Stellen für Familien und andere.
Es gibt ein Haus für Mutter und Kind.
Es gibt Stellen, die Menschen in Not helfen.
Durch die Kirchen-Beiträge wird das alles möglich.

Wo kann man nachfragen?
Die Büros heißen Beitragsstellen.
Diese Beitragsstellen sind für alle da.
Dort kann man nachfragen, wenn man etwas nicht versteht.
Die MitarbeiterInnen helfen gerne weiter.

Hier geht es zu den Beitragsstellen.